Tipps & Tricks


Seekrankheit: Symptome und Tipps zur Vorbeugung mit Medikamenten und anderen Mitteln

Autorin: Sonja Kaute


Seekrankheit-Tauchen-Symptome-Medikamente-Vorbeugung.jpg / FtLaudGirl / iStock.com
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Der Tag kann noch so schön, das Tauchgebiet noch so faszinierend sein: Seekrankheit kann alles ruinieren. Deshalb ist es für Taucher besonders ärgerlich, unter Seekrankheit zu leiden. Wir zeigen auf, wie Seekrankheit entsteht, welche Symptome dafür typisch sind und wie man mit Medikamenten oder anderen Mitteln Seekrankheit vorbeugen kann.    

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So machst Du Deine Tauchausrüstung fit für die Saison

Autorin: Sonja Kaute


Foto: iStock.com / Daviles
Foto: iStock.com / Daviles

Mit dem Sommer kommt die Jahreszeit, in der auch Warmwassertaucher wieder ihre Ausrüstung aus dem Keller holen und ins Wasser gehen. Vor dem ersten Tauchgang gilt es, die Ausrüstung genau zu überprüfen und gegebenenfalls fit für die Saison zu machen. Wir zeigen, worauf zu achten ist.

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Fit für die Tauchsaison: Fitnessübungen für Taucher (Gastbeitrag)

Autor: Torsten Rosenstengel


Torsten Rosenstengel ist Tauchlehrer und Personal Trainer. In diesem Gastbeitrag zeigt er Fitnessübungen für den Start in die Tauchsaison. Gestärkt werden damit das Herz-Kreislauf-System, die Bauch-, Bein- und Rückenmuskulatur. Seine Videos ermöglichen es, die Fitnessübungen individuell zu Hause nachzumachen.

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Druckausgleich, Ohrenschmerzen, Ohren reinigen: Die wichtigsten Tipps für Taucher

Autorin: Sonja Kaute


istock.com / Studiograndouest
istock.com / Studiograndouest

Probleme beim Druckausgleich und daraus entstehende Ohrenschmerzen können den Spaß am Tauchgang schnell verderben. Unsere Tipps helfen, Probleme beim Druckausgleich unter Wasser in den Griff zu bekommen, Ohrenschmerzen schon über Wasser vorzubeugen und die Ohren richtig zu reinigen.

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Was man beim Tauchen und Fliegen beachten muss: Probleme, Wartezeit, Tipps

Autor: Sonja Kaute


iStock.com / ViktorCap
iStock.com / ViktorCap

Wer taucht, der fliegt – und das nicht nur schwerelos durchs Wasser, sondern früher oder später auch mit dem Flugzeug. Beim Fliegen gibt es für Taucher allerdings einiges zu beachten. Denn wie ein zu schnelles Auftauchen kann das Fliegen im eine Dekompressionskrankheit auslösen. Die wichtigsten Infos und Tipps.

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In eigener Sache: Herstellerfreigaben und Taucher-Tage in Erding

Autorin: Sonja Kaute


Immer mehr Hersteller geben die Reinigungs- und Desinfektionsmittel von EW80 für die Reinigung und Desinfektion der Tauchausrüstung frei. Jetzt sind weitere hinzugekommen: Divesoft, Blue and White und Ambu. Und: EW80 ist als Spezialist auf den Taucher-Tagen am 8. und 9. April in Erding vertreten.

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Taucher-Etiquette: So verhält sich ein guter Taucher

Autorin: Sonja Kaute


Foto: istock.com / mihtiander
Foto: istock.com / mihtiander

Es geht doch nichts über einen guten Tauchbuddy. Der Buddy ist nicht nur im Notfall für einen da, sondern hilft im Taucheralltag auch über Wasser. Doch was genau macht ihn oder sie aus? Woran kann ich einen guten Buddy erkennen? Wie würde sich der Traum-Buddy verhalten?

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7 No-Gos im Tauchsport, die die Sicherheit gefährden

Autorin: Sonja Kaute


IgorDutina / iStock.com
IgorDutina / iStock.com

Vor ein paar Wochen haben wir zum ersten Mal über die No-Gos im Tauchsport berichtet: Verhaltensweisen, mit denen man sich bei Tauchpartnern und Crew garantiert unbeliebt macht. Jetzt machen wir weiter: Mit No-Gos, die die Sicherheit beim Tauchen aufs Spiel setzen.

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6 No-Gos im Tauchsport: Wie man sich bei anderen Tauchern unbeliebt macht

Autorin: Sonja Kaute


istock.com / sevendeman
istock.com / sevendeman

Taucher, die die Leihausrüstung misshandeln, Angeber und Besserwisser, Platzwarte, Einzelgänger und Super-Fotografen. Es ist Zeit für eine Negativ-Liste: 6 No-Gos, mit denen man sich bei Buddys und Tauchcrew garantiert unbeliebt macht.

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8 Tipps und Regeln: Was man bei Bootstauchgängen beachten sollte

Autorin: Sonja Kaute


Jovana Milanko / istockphoto.com
Jovana Milanko / istockphoto.com

Kürzlich habe ich 8 Tipps und Regeln dazu aufgelistet, was man auf Deck eines Tauchboots beachten sollte, um das Zusammenleben von Crew und Tauchern angenehm zu machen. In diesem Beitrag geht es darum, was man bei Bootstauchgängen ab dem Sprung ins Wasser beachten sollte.

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8 Tipps und Regeln: Was man auf Deck eines Tauchboots beachten sollte

Autorin: Sonja Kaute


aldra / istockphoto.com
aldra / istockphoto.com

Bootstauchen gehört zu den angenehmsten Arten des Tauchens: Man erreicht neue Tauchplätze, muss seine Ausrüstung nicht weit schleppen und kommt leicht ins Wasser. Diese acht Regeln und Tipps gelten auf allen Tauchbooten und machen das Zusammenleben von Crew und Tauchern angenehm.

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6 Tipps gegen undichte oder beschlagene Tauchermasken

Autorin: Sonja Kaute


Foto: abezikus / iStockphoto.com
Foto: abezikus / iStockphoto.com

Wenig nervt beim Tauchen so sehr wie eine undichte oder beschlagene Maske. Wer nicht richtig sieht oder ständig den Sitz der Maske korrigieren muss, kann den Tauchgang einfach nicht richtig genießen. Hier unsere 6 Tipps gegen eine undichte oder beschlagene Maske beim Tauchen.

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Zurück zu den Grundlagen: Dekompressionskrankheiten und arterielle Gasembolien

Autor: Sonja Kaute


Foto: DAN
Foto: DAN

Bei jedem Tauchgang spielt die Dekompression eine große Rolle. Läuft hier etwas schief, drohen Tauchunfälle, die schlimmstenfalls tödlich enden oder bleibende Schäden hinterlassen können. Wir erklären, was es mit Dekompressionskrankheiten und arteriellen Gasembolien auf sich hat. Ein Beitrag in Kooperation mit DAN Europe.

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Wracktauchen: Die 12 wichtigsten Tipps für sicheres Tauchen an Wracks

Autorin: Sonja Kaute


Foto: iStock.com/DJMattaar
Foto: iStock.com/DJMattaar

Wracks faszinieren früher oder später fast jeden Taucher. Ihre Geschichte ist oft mystisch, der Reichtum an Leben enorm und das Taucherlebnis etwas ganz anderes. Beim Wracktauchen gibt es aber auch einiges zu beachten. Hier die 12 wichtigsten Tipps für sichere Wracktauchgänge.

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6 Gründe, warum man unter Wasser keine Lebewesen anfassen sollte

Autorin: Sonja Kaute


Foto: iStock_AndamanSE
Foto: iStock_AndamanSE

Es mag verlockend sein, doch unter Wasser ist das Anfassen von Lebewesen ein No-Go – auch, wenn man das immer wieder sieht. Man gefährdet damit nicht nur sich selbst, sondern auch die Umwelt, die wir alle so gerne bestaunen. 6 triftige Gründe, warum das Anfassen von Lebewesen verboten ist. Weitersagen!

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Gelassene Genießer - Interview mit Dr. Ulrich van Laak zum Tauchen im Alter

Autorin: Sonja Kaute


ViewApart/istockphoto.com
ViewApart/istockphoto.com

Ist Tauchen ein Sport für Ältere? Wo ist die Grenze zwischen Fitness, körperlichen Zipperlein und Unvernunft? Wie kann man im Alter sicher tauchen? Und welche Rolle spielen Medikamente dabei? Dr. Ulrich van Laak, medizinischer Direktor bei DAN Europe für Deutschland und Österreich, teilt im Interview sein Wissen und gibt viele nützliche Tipps.

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6 Gründe fürs Trockentauchen und warum sich ein Trockentauchkurs lohnt

Autorin: Sonja Kaute


JOETEX1/istockphoto.com
JOETEX1/istockphoto.com

Viele Taucher stehen früher oder später vor der Überlegung, ob sie sich einen Trockentauchanzug zulegen. Das Trockentauchen bietet viele Vorteile, doch es stellt Taucher auch vor neue Herausforderungen. 6 Gründe fürs Trockentauchen – und warum ein Trockentauchkurs ratsam ist.

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Risiko Notaufstieg: Theorie und Praxis-Tipps für den sicheren Aufstieg im Notfall

Autorin: Sonja Kaute


Wenn Taucher die Kontrolle verlieren, kann das zu Verletzungen und sogar zum Tod führen. Ein Notaufstieg ist bei einem unerwünschten Zwischenfall oder bei einer vermeintlichen Bedrohung der letzte Ausweg. Doch er will trainiert werden, sonst kann auch er gefährlich sein. Ein Beitrag in Kooperation mit DAN Europe.

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Tipps + Tricks: Was Tauchanfänger beim Schnorcheln lernen können

Autorin: Sonja Kaute


Foto: haveseen/istockphoto.com
Foto: haveseen/istockphoto.com

Von Tom Schäfer und Sonja Kaute

 

Wer das Tauchen lernen möchte, tut sich leichter, wenn er schon schnorcheln kann. Und wer schnorcheln lernen möchte, tut sich leichter, wenn er das Kraulschwimmen kann. Praxis-Tipps und Grundlagen, die einem den Start als Tauchanfänger erleichtern können.

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Stress, Angst, Panik beim Tauchen: So können Taucher kopflosem Handeln vorbeugen

Autorin: Sonja Kaute


©iStock.com/Extreme Photographer
©iStock.com/Extreme Photographer

Tauchen ist Kopfsache: Wenn der Kopf nicht mitspielt, der Taucher von Stress in Angst und Panik gerät, helfen auch Erfahrung und Wissen manchmal nicht mehr. Doch wie kann man Angst erkennen, wie wird daraus Panik und wie kann man einer Panikreaktion vorbeugen? Wichtige Tipps in der Übersicht.

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30+ Facebook-Gruppen für Taucher: Hier findet Ihr Tipps, Tauchplätze, Erfahrungen und Buddys!

Autorin: Sonja Kaute


Es gibt unzählige Facebook-Seiten zum Thema Tauchen, doch wenn man nach Erfahrungen, Tipps oder Kontakten sucht, sind Facebook-Gruppen unschlagbar. Hier wird diskutiert, werden Erfahrungen zu Praxis, Technik und aus Tauchurlauben geteilt. Und hier kann man – mit Glück – den Buddy fürs Leben finden.

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Sidemount-Tauchen: Roby, Chris und Martin vom Sidemount-Forum.com geben praktische Tipps

Autorin: Sonja Kaute


Habt ihr schon Sidemount-Tauchen ausprobiert? Oder seid interessiert, wisst aber nicht so recht, was es damit auf sich hat? Roby, Chris und Martin vom Sidemount-Forum.com erzählen, welche Vorteile das Sidemount-Tauchen hat, warum es den Rücken schont und geben Einblick in die verschiedenen Systeme.

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6 Tipps für Unterwasserfotografie beim Nachttauchen

Autorin: Sonja Kaute


Was tagsüber gilt, gilt nachts erst recht: Das Fotografieren unter Wasser ist eine Herausforderung. Dabei lassen sich auch beim Nachttauchen besonders schöne Fotos machen. Hier 6 Tipps für die Unterwasserfotografie beim Nachttauchen.

Foto: „Tchami“ / CC BY-SA 2.0
Foto: „Tchami“ / CC BY-SA 2.0
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Tauchen vor Curaçao? Nicht ohne den Tauchführer von Curaçao Divers und The Jetlagged!

Autorin: Sonja Kaute


Taucher, die es auf die Karibikinsel Curaçao zieht, warten seit Jahren vergeblich auf einen aktuellen Tauchreiseführer. Jetzt gibt es ihn, entstanden in einer Kooperation der Curaçao Divers mit den Videofilmern The Jetlagged. Wir zeigen, was der Tauchführer drauf hat.

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Der Wasser-Nase-Reflex: Erklärung, Risiken und Praxisübungen

Autorin: Sonja Kaute


Eigentlich sollten wir Taucher den Wasser-Nase-Reflex toll finden, denn er schützt uns vor dem Ertrinken. Dennoch stehen viele Taucher mit ihm auf Kriegsfuß. Doch warum ist es wichtig, den Wasser-Nase-Reflex zu beherrschen und wie macht man das überhaupt? Hier unsere Tipps und Tricks.

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Ein paar Schwächen, aber gute Ergebnisse: Testbericht zur Actioncam S-50 von Rollei

Autorin: Sonja Kaute


Muss es vielleicht gar nicht immer eine GoPro sein? Von Rollei gibt es eine neue Actioncam, mit der man auch unter Wasser filmen und fotografieren kann. Unser Gastautor DiveCooky hat die Rollei S-50 getestet und teilt seine Erfahrungen sowie Fotos und Videos bei dekopause.

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5 Regeln und Tipps, die man beim Nachttauchen beachten sollte


Neulich haben wir hier fünf Gründe aufgezählt, warum das Nachttauchen rockt. Damit nicht genug: Wir haben noch einen zweiten Teil zum Thema Nachttauchen auf Lager! Hier sind unsere 5 Regeln und Tipps, die man bei Nachttauchgängen beachten sollte.

Nachttauchgänge bringen ein erhöhtes Risiko mit sich, aus dem sich einige Besonderheiten ergeben, die man vor und während der Tauchgänge beachten sollte. Folgende drei Aspekte spielen dabei eine Rolle:

  • eine eingeschränkte Sicht und erschwerte Orientierung
  • die menschliche Psyche beziehungsweise Angst und Nervosität
  • die veränderte Unterwasserwelt bei Nacht
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Buddy-Check: Tipps + Tricks für mehr Sicherheit beim Tauchen


Erstellt mit Wordle.net / http://www.wordle.net
Erstellt mit Wordle.net / http://www.wordle.net

Der Buddy-Check gehört zum Tauchen eigentlich dazu, sorgt aber oft nicht gerade für Begeisterung. Sei es aus Bequemlichkeit oder Unsicherheit, konsequent durchgeführt wird er längst nicht von allen Tauchern. Hier ein paar Tipps und Tricks, damit es besser klappt mit dem Buddy-Check.

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5 Gründe, warum das Nachttauchen rockt!


„Ich würde mir in die Hose machen vor Angst!“ So oder ähnlich lauteten die Reaktionen von befreundeten Nicht-Tauchern auf ein Video, das ich neulich bei einem Nachttauchgang in Dahab gemacht habe (siehe unten). Haben die eine Ahnung, wie toll Nachttauchen doch ist! Hier meine 5 Gründe, warum das Nachttauchen rockt!

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Warum der Frog-Kick fast immer der bessere Flossenschlag ist


In der Ausbildung von Sporttauchern spielt die richtige Beinarbeit kaum eine Rolle. Die meisten Taucher beginnen mit dem kraulartigen Standard-Beinschlag. Mit zunehmender Erfahrung wechseln viele Taucher zum Frog-Kick. Ist er der bessere Beinschlag? Ich finde: Ja!

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"Die Desinfektion muss in die Köpfe der Taucher" - Torsten Sommerlatt über die Ausrüstungspflege


Torsten Sommerlatt ist Inhaber von Faszination Tauchsport in Sauerlach bei München. Praktisch: Mit dem Jacket-Wasch-Schlauch lässt sich das Wasser für die Reinigung vom Hahn direkt und ohne Kleckern ins Jacket füllen. Insbesondere der Inflator kann durch
Torsten Sommerlatt ist Inhaber von Faszination Tauchsport in Sauerlach bei München. Praktisch: Mit dem Jacket-Wasch-Schlauch lässt sich das Wasser für die Reinigung vom Hahn direkt und ohne Kleckern ins Jacket füllen. Insbesondere der Inflator kann durch
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Trockentauchen vs. halbtrocken Tauchen - Was ist zu beachten?


daspaddy, CC-Lizenz (BY): http://www.flickr.com/photos/daspaddy/3395065831/
daspaddy, CC-Lizenz (BY): http://www.flickr.com/photos/daspaddy/3395065831/

Süßwassertaucher wissen, was es heißt, richtig zu frieren – oder doch nicht? Während die hiesigen Wassertemperaturen viele Taucher sogar im Sommer abschrecken, trotzen Trockentaucher der Kälte zu jeder Jahreszeit. Welche Vor- und Nachteile hat das Trockentauchen? Wir klären auf.

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Buchtipp für Süßwasserfans: Tauchführer Deutschland - Binnenseen und Ostsee


Über  100 Tauchplätze stellen Alena und Dietmar Steinbach im „Tauchführer Deutschland“ vor. Darunter neben natürlichen Seen Steinbrüche und Baggerseen, Kanäle, Flüsse, Talsperren, ein Bergwerk, künstliche Gewässer und Tauchplätze an der Ostsee. Wir zeigen, warum das Buch für Süßwasserfans ein Muss ist.

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Tauchausrüstung leihen oder kaufen? Das sind die Vor- und Nachteile


Foto: Doun Dounell, CC-Lizenz (BY): http://www.flickr.com/photos/doun_dounell/6469360855/
Foto: Doun Dounell, CC-Lizenz (BY): http://www.flickr.com/photos/doun_dounell/6469360855/

Jeder Taucher steht früher oder später vor der Frage, ob er sich seine Ausrüstung leihen oder kaufen soll. Bei dieser Entscheidung geht es nicht nur um Komfort, sondern auch um gute Isolation und die Sicherheit beim Tauchen. Die Vor- und Nachteile sollte man daher genau abwägen. Wir helfen dabei.

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Gruppendruck im Tauchsport - Ursachen und Beispiele aus der Praxis


©iStockphoto.com/gunnar3000
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Fundstücke: 8 nützliche Helferlein für Taucher


Befestigungen, Safety-Gimmicks und Accessoires: Viele kleine Helferlein erleichtern Tauchern den Alltag und erhöhen die Sicherheit. Wir haben uns bei den Herstellern nach solchen Nützlingen umgesehen und stellen euch acht vor. Weitere Tipps von euch willkommen!

1. Loopel®-Schneckenschnorchel von Seareq

 

Schnorchel mitnehmen oder nicht? Diese Frage stellt sich mit dem Loopel® von Seareq eigentlich nicht mehr. Der Schnorchel lässt sich mit wenigen Handgriffen zu einer kompakten Spirale zusammenrollen und so verstauen. Man mag es auf den ersten Blick nicht meinen, aber der Loopel® ist ein voll leistungsfähiger Schnorchel. Er hat

  • Standardmaße für leichtes Atmen ein ergonomisch geformtes Atemrohr
  • eine hydrodynamische Form, um den Wasserwiderstand zu minimieren
  • eine abgewinkelte Spitze (Wellenbrecher) in gut sichtbarem Orange
  • ein bequemes Mundstück, um einer Ermüdung der Kiefermuskulatur vorzubeugen
  • keinen Geschmack und sitzt druckfrei an Zähnen und Zahnfleisch
  • ein Auslassventil am tiefsten Punkt für bequemes Ausblasen

 

Der Loopel® verhält sich beim Kraulen, Streckentauchen, Apnoetauchen, Schnorcheln, Flossentraining und Gerätetauchen stabil und ist somit vielfältig einsetzbar. Nach dem Aufrollen hat er nur noch einen Durchmesser von 9 bis 11 Zentimetern.

 

Am Maskenband wird der Schnorchel mit Hilfe eines Clips befestigt. Dieser besteht aus zwei Teilen, einer Klemme, die ständig am Maskenband bleiben kann, und einem Haltering am Schnorchel, der in die Klemme eingehakt wird. Nach dem Aufrollen wird der Schneckenschnorchel mit einem T-förmigen Kunststoffteil verschlossen.

 

 

Weitere Produktinfos gibt es bei Seareq.

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Buchtipp: Was lebt in heimischen Seen? (Matthias Bergauer)


Tolle, große Fotos und eine Menge wissenswerter Informationen über Tiere in unseren Seen bietet der Kosmos Naturführer „Was lebt in heimischen Seen“ von Matthias Bergbauer. Für Taucher und Schnorchler, die sich für Süßwasserbiologie interessieren, ist das Buch ein nützlicher Begleiter. Wir zeigen, warum.

„Zum ersten Mal wird die heimische Unterwasser-Tierwelt in diesem Umfang und ausschließlich mit Aufnahmen aus dem natürlichen Lebensraum dieser Tiere gezeigt“, schreibt Matthias Bergbauer in der Einleitung des Buches. Die Fotos stammen unter anderem von dem bekannten Unterwasserfotografen und Buchautoren Herbert Frei. Zu sehen sind darauf Tiere, die auf dem Grund, im Freiwasser und in der Uferzone von Seen und auch Fließgewässern leben.

 

Wirbellosen widmet das Buch 55 Seiten, Amphibien und Reptilien werden auf 21 Seiten vorgestellt und weitere 119 Seiten beschäftigen sich mit den Fischen. Ergänzt wird der Bestimmungsteil von kurzen Kapiteln mit eindrucksvollen Aufnahmen zu Themen wie Jagen und Gejagt werden, Fortpflanzung und Farbvarianten.

 

Folgende Informationen gibt es zu den einzelnen Arten:

  • deutscher und lateinischer Name
  • 5 bis 10 Sätze zur Art und ihrer Lebensweise
  • Informationen zu Größe, Merkmalen und Vorkommen
  • wissenswerte Extra-Infos oder Tipps für Taucher, zum Beispiel darüber, wie scheu die Tiere sind oder wo man sie am ehesten findet.

 

Viele der über 100 heimischen Arten werden mit mehreren Fotos vorgestellt. Insgesamt enthält das Buch daher 230 Farbfotos.

 

Da die Sortierung der Arten außer der Einteilung in die Kategorien Wirbellose, Amphibien & Reptilien und Fische keinem System zu folgen scheint, ist das Register am Ende des Buches unverzichtbar. Wer nach bestimmten Arten sucht, wird (nur) hier schnell fündig.

 

Sinnvoll wäre es gewesen, das Fisch-Kapitel noch zusätzlich zu unterteilen, zum Beispiel in Körpermerkmale wie Schwanzflossenform, Farbe oder Flossenzahl. Denn um einen Fisch zu suchen, den man gerade gesehen hat, hat man keinerlei Orientierungspunkte innerhalb des Fisch-Kapitels. Abgemildert wird dieser Nachteil allerdings durch die großen, farbigen Fotos, die die Suche wiederum etwas erleichtern.

 

Fazit

 

Das Buch ist ein sinnvoller Begleiter für alle Taucher und Schnorchler, die neugierig sind auf das, was ihnen unter Wasser begegnet und mehr darüber wissen wollen. Es ist recht handlich und lässt sich daher gut auf Tauchtrips zum Süßwasser mitnehmen. Die Fotos sind ausnahmslos von hervorragender Qualität und in nützlichem Format abgebildet. Sie erleichtern daher die Suche im ansonsten etwas unübersichtlichen Kapitel über Fische.

 

Amazon-Partnerlink: Matthias Bergbauer, Was lebt in heimischen Seen? Bestimmungsbuch für Taucher und Schnorchler. Kosmos Naturführer, 124 Seiten, ISBN 978-3-440-12312-6, 1. Auflage 2011.

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Fotograf Bernd Köppel über die richtige Fotoausrüstung für Taucher (Teil 2)


Der Fotograf Bernd Köppel liebt es, sein Wissen aus fast 40 Fotografie- und Tauchjahren weiterzugeben. Im zweiten Teil unseres Interviews mit ihm erzählt er, worauf es beim Ausrüstungskauf ankommt und welche Fotoausrüstung man für gute Fotos auf jeden Fall braucht.

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Fotograf Bernd Köppel über Fehler und Tricks in der Unterwasserfotografie (Teil 1)


Der Fotograf Bernd Köppel sprüht vor Leidenschaft und Know-How, wenn er über die Unterwasserfotografie spricht. Er liebt es, sein Wissen aus fast 40 Jahren Fotografie und Tauchen weiterzugeben. Unser Interview mit ihm ist so pickepackevoll mit nützlichen Tipps, dass wir es in zwei Teilen veröffentlichen.

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Meinungen, Erfahrungen und Tipps zur Jacket-Pflege


Dieses Foto von einer vergammelten und verfärbten Jacket-Luftkammer haben wir unseren Lesern kürzlich bei Facebook und Google Plus gezeigt. Wir wollten wissen, wie ihr eure Jackets und Wings pflegt. Eure Antworten sind höchst unterschiedlich ausgefallen.

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7 einfache Tipps, wie Taucher und Schnorchler die Umwelt schützen können


Foto: NOAA’s National Ocean Service, CC-Lizenz (BY): http://www.flickr.com/photos/usoceangov/7309098432/
Foto: NOAA’s National Ocean Service, CC-Lizenz (BY): http://www.flickr.com/photos/usoceangov/7309098432/

Taucher haben ein großes Interesse an einem ausgewogenen, vielfältigen Ökosystem im und am Wasser. Was kann man als Taucher oder Schnorchler tun, um diese geliebte Umwelt zu schützen? Diese sieben Tipps sind einfach zu beachten und dennoch wirkungsvoll.

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Heinz Toperczer, Unterwasserfotograf: "Mit den Filmen von Hans Hass wurde bei mir ein Keim gesät"


Heinz Toperczer hat sich mit seinen Unterwasserfotos im In- und Ausland einen Namen gemacht. Zahlreiche Preise hat er mit seinen Bildern gewonnen. Im Interview gibt er Foto-Tipps für Einsteiger, stellt seine liebsten Fotospots vor und erinnert sich an seine Treffen mit Hans und Lotte Hass.

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"Auch Profis machen schlechte Bilder" Unterwasserfotograf Martin Edge im Interview


Martin Edge gilt als einer der einflussreichsten Unterwasserfotografen der Welt. Der Engländer fotografiert seit über 20 Jahren unter Wasser, gibt Kurse und ist Fachbuchautor. Sebastian Kreinau hat den 57-Jährigen für Ojektive24.de interviewt. Seine wichtigsten Foto-Tipps gibt’s jetzt auch bei dekopause.

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Einkaufsliste für Tauchanfänger: Diese Ausrüstung solltet Ihr als erstes kaufen


Foto: Jerry Barocas, http://www.sxc.hu/profile/GoodOilMan
Foto: Jerry Barocas, http://www.sxc.hu/profile/GoodOilMan

Die Zeit um den Jahreswechsel ist die Zeit, in der viele Taucher sich neue Ausrüstung zulegen. Der eine lässt sie sich zu Weihnachten schenken, der andere freut sich schon auf die BOOT in Düsseldorf. Auch für Anfänger ist dies die ideale Einkaufszeit. Hier sind sechs Teile, bei denen ihr als erstes zuschlagen solltet.

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Das können Sporttaucher von Tec-Tauchern abschauen


Einer der größten Trends im Tauchsport ist technisches Tauchen. Wertvolle Tipps gibt’s aus diesem Bereich auch für Sporttaucher. Stefan Franck von tipps-für-taucher.de hat für dekopause aufgeschrieben, was sich Sporttaucher von Tec-Tauchern abschauen können:

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Strömungstauchen: 7 Tipps für richtiges Verhalten


Foto: Mal B bei Flickr unter CC-Lizenz, http://www.flickr.com/photos/mal-b/6980738549/
Foto: Mal B bei Flickr unter CC-Lizenz, http://www.flickr.com/photos/mal-b/6980738549/

Viele der schönsten Tauchplätze der Welt liegen in Gebieten mit starker Strömung. Strömung heißt Fischkino für Taucher: Das nährstoffreiche Wasser lockt Fische an, denen große Räuber folgen. Strömung ist allerdings auch ein Risikofaktor. Diese 7 Tipps helfen, das Risiko zu meistern.

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Buchtipps: Sicher tauchen - Ausrüstung, Technik, Praxistipps (Günther Hocheder)


Was mache ich bei einer Vereisung der ersten Stufe? Wie verhalte ich mich, wenn das Einlassventil klemmt? Welche Ausrüstung passt zu mir? Und wie bewältige ich einen Tauchunfall? Das Buch „Sicher Tauchen – Ausrüstung, Technik, Praxistipps“ von Günther Hocheder beantwortet diese und viele weitere Fragen.

Das Buch hat zwei Schwerpunkte: die für den jeweiligen Einsatz geeignete Tauchausrüstung sowie das Thema Dekompression und Unfälle. Außerdem glänzt es durch einen praktischen Anhang.

 

Gut 70 Seiten lang beschäftigt sich der Autor mit dem Thema Ausrüstung. Günther Hocheder beschreibt ausführlich

  • worauf beim Kauf von Ausrüstung zu achten ist
  • welche technischen Fachbegriffe welche Bedeutung haben
  • welche Ausführungen einzelner Ausrüstungsteile es gibt.

Somit ist das Buch für Anfänger bestens geeignet. Allerdings gibt es auch für Fortgeschrittene brauchbare Tipps zu Themen wie Ausrüstungstransport, Konfiguration (zum Beispiel Schlauchführung) und Ausrüstungsmängel. Hocheder beschreibt Übungen und Strategien unter anderem bei:

  • Atemgasknappheit
  • Atemreglerproblemen (Undichtigkeit und Bersten, Vereisung, Ziehen von Wasser)
  • Instrumentenausfall
  • Problemen mit dem Einlassventil am Jacket oder Trockentauchanzug

Für alle Probleme stellt Hocheder stichpunktartig Maßnahmen zur Behebung vor. Dazu kommt ein Kapitel über Sicherheit und das richtige Verhalten auf Tauchbooten.

 

Das zweite große Kapitel zum Thema Dekompression und Tauchunfälle behandelt die eher tauchmedizinischen Themen (Risikomanagement, Tauchen und Fliegen, Dehydratation, Tauchunfälle, DCS I und II, Barotraumen, etc.). Auch hier werden Symptome und Gegenmaßnahmen aufgelistet. Hocheder ist seit 1987 im Rettungsdienst tätig und weiß, wovon er schreibt.

 

Ergänzt wird das Kapitel durch hilfreiche Überblicke zur Reiseapotheke für Taucher und zu Tauchunfall-Versicherungen.

 

Das Buch schließt ab mit einem praktischen Anhang. Dieser umfasst:

  • eine Übersetzung aller relevanten Begriffe zum Tauchen und zur Tauchausrüstung ins Englische und vom Englischen ins Deutsche (wichtig zum Beispiel für Briefings auf Englisch)
  • Umrechnungstabellen von PSI in bar und umgekehrt sowie zu Maßeinheiten bezüglich Strecke, Masse und Temperatur.

 

Fazit

 

Das Buch ist praxisnah aufgebaut und gibt viele Tipps für den Tauchalltag. Das Thema Ausrüstung wird ausführlich behandelt. Der medizinische Teil ist kompakt, verständlich und lösungsorientiert aufgebaut. Hilfreich sind die tauchspezifische englisch-deutsche Übersetzung, Tipps für die Reiseapotheke und der Überblick über die Tauchunfallversicherung. Das Buch ist sehr übersichtlich und lesefreundlich aufgebaut: Wo möglich, werden Stichpunkte anschaulich aufgelistet und bei Problemen werden präzise Maßnahmen dagegen vorgestellt. Mit gut 130 Seiten ist das Buch kompakt und reisetauglich.

 

Amazon Partnerlink: Günther Hocheder, Sicher Tauchen – Ausrüstung, Technik, Praxistipps, Delius Klasing Verlag, 136 Seiten, ISBN 978-3-7688-3155-0, 1. Auflage 2010

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Die ultimative Packliste für den Tauchurlaub - Auch zum ausdrucken!


Vor Kurzem habe ich gut 700 Kilometer von der Heimat entfernt festgestellt, dass ich die wichtigsten Unterlagen für den Tauchurlaub zu Hause vergessen hatte: Brevet, Logbuch und ärztliches Attest. Diese ultimative Packliste für den Tauchurlaub soll helfen, den Tauchgerödel-Super-GAU zu verhindern.

Foto: ZavgSG / iStock
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Die 5 wichtigsten Gründe, einen Tauchgang abzubrechen


Foto: Thomas Brenner / CC-Lizenz unter http://www.flickr.com/photos/thomasbrenner/3975159756/
Foto: Thomas Brenner / CC-Lizenz unter http://www.flickr.com/photos/thomasbrenner/3975159756/

Niemand bricht gerne einen Tauchgang ab, aber Taucher müssen auch mal „nein“ sagen können. Wer sich unwohl fühlt oder mit Unerwartetem konfrontiert wird, kann und sollte über einen Abbruch nachdenken. Gründe dafür gibt es viele. Hier die fünf wichtigsten.

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Tauchfinder Deutschalnd: Wir stellen das Buch vor, und Ihr könnt eins gewinnen!


„Mehr als diesen Begleiter im Logbuchformat braucht kein Taucher, der wissen möchte, wo sich in Deutschland ein Tauchgang lohnt.“ So steht es auf der Rückseite des TauchFinders Deutschland, von dem im Mai die vierte Auflage erschienen ist.

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Buchtipp: Tauchsicherheit - Planung, Vorbereitung, Durchführung von Tauchgängen (Werner Scheyer)


Sicherheit spielt in der Tauchausbildung eine große Rolle. Meist geht es dabei um Tauchphysik und -medizin. Doch es gibt auch Sicherheitsaspekte, die wenig beachtet werden. Das Buch „Tauchsicherheit – Planung, Vorbereitung, Durchführung von Tauchgängen“ von Werner Scheyer füllt diese Lücke.

 

Der Autor schreibt im Vorwort, das Thema Sicherheit werde im Tauchsport zu speziell gesehen: „Wer mit abgefahrenen Reifen zum Tauchen fährt, ist möglicherweise auch als Tauchpartner unzuverlässig.“ Der Blick ins Buch offenbart viele Sicherheitsaspekte, die in der Ausbildung wenig oder nicht berücksichtigt werden:

  • Gerätetransport
  • Atemgasversorgung
  • Tauchausrüstung
  • Tauchgangsplanung und -durchführung
  • persönliche Voraussetzungen des Tauchers und
  • Umwelteinflüsse.

Interessant ist die Einteilung in zwei Unfallauslöser: Mensch und Umwelt. Als Risikofaktoren aus der Umwelt behandelt das Buch unter anderem

  • Bergsee-Tauchen
  • Brandung und Strömung
  • Dunkelheit
  • Eis und Kälte
  • Wetterlage
  • Hindernisse
  • Orientierung
  • Steilwände
  • Wracktauchen und einiges mehr.

Beim Risikofaktor Mensch spielen im Buch folgende Punkte eine Rolle:

  • Durchführung des Briefings
  • körperliche Fitness des Tauchers und seine Erfahrung
  • Gruppenzwang
  • Ignoranz
  • Umgang mit Angst
  • Macho-Image des Tauchsports
  • Überschätzung der eigenen Fähigkeiten.

Schön, dass diese Faktoren mal jemand anspricht! Wiederholt betont der Autor die Wichtigkeit von Ehrlichkeit im Tauchsport – ein viel zu wenig diskutierter Aspekt innerhalb der Szene.

 

Checklisten, Diagramme und Zeichnungen machen das Buch recht übersichtlich. Allerdings fehlt etwas Struktur. So sind die Kapitel zum Beispiel nicht nummeriert. Die Kapitel Unfallauslöser Mensch und Unfallauslöser Umwelt listen sämtliche Faktoren von A bis Z. Dadurch werden zwar sehr viele Themen abgedeckt, allerdings oft nur oberflächlich in wenigen Sätzen.

 

Fazit

 

Das Buch behandelt viele Sicherheitsthemen, die sonst zu Unrecht vernachlässigt werden. Einige Punkte kommen dabei leider etwas zu kurz. Dennoch ist das Buch eine informative und wichtige Ergänzung zur Ausbildung. Mit 100 Seiten Umfang passt es außerdem in jeden Koffer.

 

Amazon Partnerlink: Werner Scheyer, Tauchsicherheit – Planung, Vorbereitung, Durchführung von Tauchgängen, Delius Klasing Verlag, 100 Seiten, ISBN 978-3-7688-1789-9, 1. Auflage 2006

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Mit dem Tauchseen-Portal die besten Tauchplätze Deutschlands entdecken


Das Tauchen lohnt sich auch in Deutschland – nur wo? Wer die besten Tauchplätze sucht oder wissen möchte, welche Tauchspots ganz in der Nähe liegen, bekommt im Tauchseen-Portal Antworten. Rund 500 Seen und Tauchplätze werden dort gelistet. Doch das Portal ist viel mehr als eine geografische Suchhilfe.

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Unter Wasser Ringe machen - So geht's richtig


Es sieht faszinierend aus, wenn ein Taucher mit dem Mund perfekt geformte Luftringe macht. Sie steigen zur Wasseroberfläche und werden dabei immer größer. „Ich will das auch können“, denke ich mir schon lange. Jetzt weiß ich endlich, wie es geht. Eine Anleitung.

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Pflege der Tauchausrüstung - Allgemeine Tipps


Vielen Risikofaktoren beim Tauchen kann man schon über Wasser vorbeugen. Dazu gehören Unfälle, Krankheiten und Haut-Irritationen auf Grund von defekter oder mangelhaft gepflegter Ausrüstung – beides sind die häufigsten Unfallursachen im Tauchsport.

Gründliches Abspülen mit Frischwasser: Ein Muss nach jedem Tauchgang. Foto: Sonja Kaute
Gründliches Abspülen mit Frischwasser: Ein Muss nach jedem Tauchgang. Foto: Sonja Kaute
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ABC-Ausrüstung - Pflege, Reinigung und Desinfektion


Maske

 

Die Pflege der Maske ist nicht sehr aufwändig. Wichtig ist, die Maske nach jedem Tauchgang gründlich mit Süßwasser auszuspülen und sie keinem direkten Sonnenlicht auszusetzen. Das verhindert Verschmutzungen und poröses, verfärbtes Material. Auf Grund des direkten Kontakts mit Gesichtshaut und Nase sollten Masken regelmäßig in einem Bad mit Zusatz desinfiziert werden.

Foto: Tauchsport Schneider
Foto: Tauchsport Schneider
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Jacket - Pflege, Reinigung, Desinfektion und Revision


Jackets werden bei der Pflege und Desinfektion häufig vernachlässigt. Was viele Taucher gar nicht wissen: Der Inflator unterliegt der Revisionspflicht. Foto: Sonja Kaute
Jackets werden bei der Pflege und Desinfektion häufig vernachlässigt. Was viele Taucher gar nicht wissen: Der Inflator unterliegt der Revisionspflicht. Foto: Sonja Kaute

Das Jacket wird wie auch der Rest der Ausrüstung nach dem Tauchen mit klarem Süßwasser ab- und durchgespült. Das gilt auch für die Luftkammer: Mit Süßwasser oder vom Hersteller empfohlenen Mitteln wird diese von innen ausgespült. Das Wasser lässt man am besten durch einen aufgeschraubten Schnellablass ins Jacket, bläst dieses mit dem Mund auf und verteilt die Flüssigkeit durch Schütteln gleichmäßig. Anschließend wird das Wasser durch das Ablassventil abgelassen.

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Atemregler - Pflege, Reinigung, Desinfektion und Revision


Bei der Pflege des Atemreglers geht es nicht nur um Hygiene, sondern vor allem um die Sicherheit. Bei diesem Gerät ist die richtige Pflege buchstäblich überlebenswichtig. Dazu ist neben der Reinigung durch den Taucher ein Fachmann nötig: Atemregler gehören ohne Ausnahme regelmäßig in Revision.

Folgende Pflegeschritte und Sicherheitsmaßnahmen führt der Taucher selbst durch:

 

Optische Prüfung:

 

Staub und Sand immer fernhalten vom Atemregler! Den Anschluss der ersten Stufe sowie den Anschluss der Flasche bei Bedarf vor dem Anschließen von Schmutzpartikeln befreien. Achtung: Nicht mit der Flaschenluft in die erste Stufe blasen! Das drückt eventuell vorhandene Schmutzpartikel, Salzkristalle oder Wasser mit Hochdruck in die erste Stufe! Gerade diese sollte aber von Verunreinigungen und Wasser frei gehalten werden. Der Sinterfilter in der ersten Stufe darf nicht verfärbt oder rostig sein – Salz, Sand oder Grünspan haben daran nichts zu suchen. Andernfalls ist die Luftzufuhr nicht mehr einwandfrei gewährleistet, das Risiko einer Vereisung erhöht. Der Anschluss-O-Ring muss geschmeidig und sauber sein.

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Tauchanzug - Pflege, Reinigung und Desinfektion


Ganz gleich, ob es sich um den eigenen Anzug oder einen Leihanzug handelt: Tauchanzüge brauchen ein Mindestmaß an Pflege, um Schäden und unhygienische Zustände zu vermeiden.

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Foto-Anleitung: Desinfizieren mit EW80 des


Nach der Reinigung mit EW80 clean wird die Ausrüstung mit EW80 des desinfiziert. Dies ist vor allem nach einem Tauchurlaub oder zum Ende der Saison ratsam, da die Ausrüstung einen idealen Nährboden für Pilze und Bakterien bietet. Auch EW80 des wird in der praktischen Dosierflasche geliefert. In den meisten Fällen reicht eine 1%ige Lösung. Bei starker Verunreinigung dürfen es 2% sein.

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Foto-Anleitung: Reinigung mit EW80 clean


Zur gründlichen Pflege der Tauchausrüstung gehört die regelmäßige Reinigung und Desinfektion. Beides ist mit den Mitteln von EW80 Systeme möglich. Die Dosierung ist kinderleicht und das Material wird nicht angegriffen.

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Sharen mit:


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