DLRG


Tauchen ist Teamarbeit

Mit freundlicher Genehmigung der 'Stories of INTERSCHUTZ', Hannover


Taucher der Berufsfeuerwehr Bremen in Aktion (Quelle: Deustche Messe AG)
Taucher der Berufsfeuerwehr Bremen in Aktion (Quelle: Deustche Messe AG)

Ohne Team geht es nicht

 

Taucher der Berufsfeuerwehr Bremen in Aktion (Quelle: Deutsche Messe AG)

Tauchen ist Teamarbeit. Immer zu viert geht es raus. Ein Einsatztaucher, ein Sicherungstaucher und zwei Signalmänner. Das ist Pflicht – und überlebensnotwendig. Denn Tauchen ist gefährlich. Hindernisse unter Wasser, Schlingpflanzen, alte Angelschnüre. Zudem muss mit der Ausrüstung alles stimmen.

 Deshalb gilt das doppelte Sicherheitsprinzip: Der Einsatztaucher checkt genauestens das eigene Equipment. Danach kommen die Fragen seines Passmanns: Wieviel Luft ist in der Flasche? Ist die Flasche aufgedreht? Sind Messer und Blei am Mann? Und so weiter.

 

Erst dann geht es los mit der Arbeit. Der Klassiker: vermisste Person im Wasser. Badeunfall, Mann über Bord oder Einbruch ins Eis. Vor Ort entscheidet die Einsatzleitung, ob es um Oberflächenrettung geht oder Taucher erforderlich sind. Wenn Taucher gefragt sind, ist es oft zu spät, um noch Leben zu retten. Die Alarmierungskette ist einfach zu lang. Aufgabe der Taucher ist dann die Bergung. Dazu kommen die Einsätze der technischen Hilfeleistungen unter Wasser. Eine Leckage an einem Boot oder ähnliches.

mehr lesen

Sharen mit:


Hast Du Fragen oder Anregungen? 

Kein Problem, nutze einfach unser Kontaktformular um mit uns 

in Verbindung zu treten.

 

Wir freuen uns über Dein Feedback!